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Vibramove Member: Thomas

Name

Geboren

Herkunft

Bio

Thomas

1986

Budapest, das ist in Ungarn ;-)

Größe: 182 cm / Gewicht: 66 kg

Mein Leben
Ich wurde in Budapest (Ungarn) geboren und zog im Alter von ca. 5 Jahren nach Deutschland in ein kleines Kaff namens Nenzenheim. (Das ist bei Kitzingen, und das wiederrum bei Würzburg). Nach Grundschule kam das Gymnasium. Dort sah ich aber nicht ein wieso ich Landkarten auswendig lernen soll und bemerkte auch schnell dass die Franzosen ne absolut beschissene Sprache haben und wechselte dann wegen Erdkunde und Französisch auf die Realschule und begab mich dort auf den technischen Zweig. Ich wollte etwas erlernen womit ich wirklich was machen kann, also in der Realität. Ja, das war dann eindeutig der richtige Weg für mich denn ab da lief alles wie von selbst. Nach der Realschule zogen wir um nach Ingolstadt wo ich auf die Fachoberschule ging. Nach dem Abschluss zog ich aus dem Elternhaus aus nach Nürnberg um hier Chemie zu studieren.
Derzeit bin ich im Begriff dieses Studium mit einer Diplomarbeit zu beenden.
Mein Sport
Als Kind hab ich, wie die meisten anderen auch, Fußball bespielt und war auch im Verein. Parallel dazu hab ich Teakwando gemacht. Einiges davon lies sich gut beim Fußballspielen einsetzten, wobei es bei einigen Situationen, die wohl eigentlich als Kopfballduell gedacht waren, es zu unangenehmen Missverständnissen kam... Seither meide ich Kopfballduelle da ich aus Reflex eher dazu neige hoch zu kicken, weil ich bin doch nich so blöd und spring mitm Kopf gegen den Ball.. das heißt ja auch Fußball und net Kopfball.. egal.
So in den Teenagerzeiten trat dann aber immer mehr Basketball (im Kaff mit n paar anderen) und Skateboard fahren in den Vordergrund. Nach dem Umzug nach Ingolstadt war das alles verschwunden und ich bin dort aus Neugier dem Boxclub beigetreten, wo wir aber auch gekickboxt haben. Das ging ein dreiviertel Jahr und danach kam wieder Umzug, halt dann nach Nürnberg.
Wegen dem Studium wollt ich eher etwas machen bei dem ich viel selbstbestimmter bin und nicht auf Trainingszeiten etc. angewiesen bin. Parkour hat mir sofort gefallen da es mir diese Freiheiten bietet und zudem auch noch meine Kreativität und meine Sicht auf die Umwelt verändert. Außerdem gibt es kaum einen besseren Weg, seine Stadt kennen zu lernen als über Spotsuchen.
Mein Weg
Es ist mir wichtig nicht in sinnlose Routine zu verfallen. Einen unflexiblen Alltag empfände ich als einen tiefen Absturz. Ich brauche immer Ideen und Ziele denen ich nacheifern kann, und das in allen Lebensbereichen. Ob das selbstgestellte "Endziel" in der gedachten Form erreicht wird oder nicht ist unwichtig. Auch der Vergleich zu anderen ist mir wenig wichtig. Der innere Antrieb darf nur nicht zum erliegen kommen. Rückschläge auf dem Weg zum Ziel bedeuten nicht Niederlage und Demotivation, sondern Neuorientierung, Herausforderung, Erkenntnisse und somit auch Weiterentwicklung.